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„Das ist bei Mercateo einzigartig“

Gute Aussichten für Einkäufer gab es beim Mercateo Business Breakfast Wien nicht nur wegen des gewählten Veranstaltungsortes, sondern auch aufgrund der präsentierten Einsparungsmöglichkeiten für die indirekte Beschaffung. Über 50 Teilnehmer wollten das erste Mercateo Event in Österreich nicht verpassen und trafen sich zum gemeinsamen Austausch am 25. Mai 2016 im Ocean’sky mit 360-Grad-Panorama über Wien. Darunter Vertreter von Haberkorn, Brother, Swarco und der Bundesbeschaffung.

 

Das gemeinsame Frühstück nutzen Einkaufsverantwortliche von kleinen und mittelständischen Unternehmen aus ganz Österreich, um sich unter einander über Einkaufsorganisation und Einsparungspotenziale auszutauschen. Den Einblick in die Praxis gab Martin Jonastik, E-Procurement & Compliance, Indirekter Einkauf bei der IKEA Austria GmbH. Er erläuterte in seinem Vortrag, wie das Einrichtungshaus mit Mercateo Verwaltungskosten senken und gleichzeitig die Beschaffungsprozesse effizienter gestalten konnte.

Dem Unternehmen kostet nach eigenen Angaben die Systempflege eines Lieferanten ca. 800 Euro. „Da haben wir uns die Frage gestellt, ob es nicht möglich wäre, die Randbedarf-Lieferanten zu reduzieren“, berichtet Martin Jonastik. Die Lösung für dieses Problem: Mercateo. „Für uns ist Mercateo ein Kreditor, unabhängig davon, von wem die Produkte kommen. So können wir unsere einheitlichen Prozesse im B2B von der Beschaffung bis zum Bezahlen erfüllen und sparen uns enorme Prozesskosten.“ Nur einer von vielen Gründen für IKEA, um auf Mercateo zu setzen. Neben dem umfangreichen Sortiment, sehr guten Suchfunktionen und der Warenkorboptimierung, hob Martin Jonastik in seinem Vortrag vor allem die umfangreiche Unterstützung beim Projektstart hervor. Durch die Integration von Mercateo wurde der operative Einkauf bei IKEA entlastet und so mehr Raum für strategische Aufgaben geschaffen. „Uns war wichtig, dass Mercateo in unser bestehendes Bestellsystem integriert wird. Jetzt können wir diese Prozesse auch in anderen Ländern einsetzen und das ist bei Mercateo einzigartig“, berichtet Martin Jonastik.

Sollte ein Artikel über die Plattform mal nicht zu finden sein, dann kommt die PSG Procurement Services GmbH ins Spiel. Geschäftsführer Michael Kofler brachte den Leistungsumfang der PSG in seinem Vortrag in einem Satz auf den Punkt: „Wir beschaffen alles… was legal ist.“ Soll heißen, hier finden Einkäufer alle exotischen Produkte und können die Sonderbeschaffung gleichfalls effizient gestalten und am Ende einfach über Mercateo abrechnen.

Wie genau die Mercateo Lösungen für eine effiziente Beschaffung aussehen, erläuterten Christoph von Lattorff und Silvia Kollmann von der Mercateo Austria GmbH. Die in diesem Zusammenhang vorgestellte Neuausrichtung von Mercateo, zukünftig nicht nur B2B-Beschaffungsplattform zu sein, sondern gleichzeitig die Vernetzung von Einkäufern und Anbietern in allen geschäftlichen Bereichen zu vereinfachen, stieß bei den anwesenden Gästen auf großes Interesse. „Über 50 Teilnehmer sind gekommen aus ganz unterschiedlichen Firmengrößen: Vom Einzelunternehmer bis zu mittelständischen Unternehmen und auch einige Großkonzerne waren hier vertreten. Der öffentliche Bereich und die Anbieterseite waren ebenfalls hier um sich zu informieren, was uns sehr gefreut hat“, fasst Country-Manager und Prokurist von Lattorff zusammen. Damit ist klar: Das erste Mercateo Business Breakfast in Wien war ein voller Erfolg und wird sicher in naher Zukunft fortgesetzt.

 

Impressionen der Veranstaltung

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