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„Fingerprint“
Überbegriffe
Fingerabdruckscanner
Für zusätzliche Sicherheit am PC oder Notebook - mit Hilfe des Fingerabdrucks.
Zugangskontrolle
Verwendet man bei elektronischen Zugangssystemen oder zur Zeiterfassung.
Weitere Informationen zum Thema Fingerprint
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Fingerprint für mehr Sicherheit

Zur einfachen biometrischen Identifikation bei Zutrittskontrollen, jedoch auch zur Erhöhung der Sicherheit bei Speichermedien im EDV-Bereich, kommen immer häufiger Fingerprints zum Einsatz. Bei ihnen handelt es sich um fingerbreite Sensorleisten, über die der Anwender seinen Zeigefinger zieht. Der Sensor scannt den Fingerabdruck und vergleicht ihn mit einem im Zugangscomputer hinterlegten Abdruck des Nutzers. Weisen die beiden Fingerabdrücke Differenzen auf, so wird der Zugang, der Computer oder - im Falle von Speichermedien - der Speicher nicht freigegeben.

Ausführungen

Zur Absicherung von PCs

Moderne Fingerprints sind entweder direkt in Computertastaturen integriert oder als externe, in aller Regel über den USB-Bus an den Computer angeschlossene Sensoren erhältlich. Speichersticks, die über ein eingebautes Identifikationssystem verfügen, oder auch externe Festplatten mit implementiertem Sensor benötigen meist keine auf dem Computer installierte Software im Betrieb. Sie haben das komplette Identifikationssystem im Gerät eingebaut, so dass die Flash-Sticks ebenso wie die Festplatten an jedem beliebigen Computer betrieben werden können ohne umständliche vorherige Softwareinstallation. Tastaturen mit Fingerabdrucksystem dagegen können dieses in aller Regel nur in Verbindung mit einer Software nutzen, die auf dem Computer installiert ist. Die Tastatur dient sodann als Zugangssystem für den PC, während die Fingerprints in Wechselmedien als Sicherungssystem für den Datenzugriff gedacht sind.

Zugangskontrolle

Sowohl im privaten als auch im Unternehmen können Zugangssysteme unerwünschte Besucher fernhalten. In sicherheitsrelevanten Bereichen im Unternehmen sind Zugangskontrollen sogar obligatorisch. Sie können jedoch auch zur Zeiterfassung dienen. Dazu können Fingerprints in genormter Größe zur Unterputzmontage eingesetzt werden, die mit einem Steuerrechner (Controller) verbunden sind, der neben der benötigten Software auch die Fingerabdrücke der Zugangsberechtigten hinterlegt hat. Auf diese Weise können in einem geschlossenen System in aller Regel maximal 100 Fingerabdrücke gespeichert werden. Alternativ dazu sind Komplettsysteme erhältlich, bei denen die Steuereinheit zusammen in einem Gerät mit dem Fingerprint-Sensor angeboten wird. Diese Systeme werden in eine Wand oder ein Pult eingebaut, wobei an der Front oder Außenseite der Scanner angebracht ist, während von der Rückseite der Wand oder der Unterseite des Pultes Zugang zur Steuereinheit besteht. In diesem Fall ist kein gesonderter Steuercomputer erforderlich. Das System ist jedoch auf einen Scanner begrenzt, während für den Unterputz-Einbau vorgesehene Fingerprints in größerer Zahl installiert und von einem einzigen zentralen Controller aus betrieben werden können. Komplettsysteme sind zudem auf eine externe Stromversorgung angewiesen, die bei reinen Sensoren zum Anschluss an ein Computersystem wegfällt, da diese über das Rechnersystem betrieben werden.

Vorteile gegenüber herkömmlichen Zugangssystemen

Fingerprints weisen gegenüber herkömmlichen Zugangsmethoden wie PIN-Eingabe oder Kartenslot einige Vorteile auf: So arbeiten moderne Fingerprint-Scanner wesentlich zuverlässiger als die üblichen Zugangssysteme. Während bei PIN-basierten Systemen die PIN-Nummern von Dritten ausspioniert oder bei Nutzung von Identifikationssystemen per Plastikkarte die auf der Karte gespeicherten Daten leicht ausgelesen werden können, kann der menschliche Fingerabdruck in keinster Weise ausgelesen werden. Durch seine Einmaligkeit ist außerdem keine Verwechslungsgefahr gegeben.
Zudem muss sich der Anwender bei Fingerprint-Systemen keine Zahlenfolgen merken und auch keine Karte mit sich tragen, die verloren gehen kann. Wird bei Systemen zur Zugangskontrolle der Steuercomputer entwendet, so sind außerdem die in der Software hinterlegten Fingerabdrücke unbrauchbar, da sie von Dritten nicht genutzt werden können. Insofern stellen Zugangs- und Zeiterfassungssysteme mit biometrischer Erkennung eine deutliche Verbesserung bei der persönlichen Authentifizierung von Mitarbeitern dar.
Haben Sie Hinweise, Verbesserungs- oder Korrekturvorschläge zum Ratgebertext Fingerprint, dann informieren Sie uns bitte per Formular.
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