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6. BMÖ-Expertendialog “Einkauf 4.0” – Austrian Digital Procurement Day

Auch dieses Jahr bot der BMÖ Experten und Einkaufsprofis die Chance sich zu treffen, um sich über Best Practice Lösungen und Innovationen zu informieren. Diesmal war es aber doch bisschen anders, da sich die etwa 50 Teilnehmer beim 6. BMÖ-Expertendialog “Einkauf 4.0” mit dem Titel „Automatisierung und Digitalisierung: Wie der Einkauf zukunftsfähige Lösungen entwickelt und professionell steuert“, nur virtuell treffen konnten. Das hat den Austausch aber nicht beeinträchtigt.

Optimierung und Digitalisierung des indirekten Einkaufs bei Coca-Cola HBC Austria GmbH

Als digitaler Vorreiter mit 20 Jahren Erfahrung durfte Mercateo bei dieser Veranstaltung natürlich nicht fehlen.
Oleksandr Vodotyka, Head of Procurement Central and Corporate Service Centers, und Alexia Zwitkovits, Procurement Support Coordinator, von Coca-Cola HBC Austria GmbH, teilten Ihre positiven Erfahrungen mit Mercateo mit den Teilnehmern.
Durch die Einführung der Mercateo e-Procurement-Plattform profitiert Coca-Cola HBC Austria GmbH von zeitsparenden, benutzerfreundlichen Prozessen und Transparenz im indirekten Einkauf. Der integrierte Mercateo Marktplatz bietet über 17 Millionen Artikel im Single Creditor Modell. Coca-Cola HBC Austria integrierte zusätzlich eigene Lieferanten mit verhandelten Konditionen als sog. Exklusivkataloge.

Dadurch steht den Bestellanforderern eine einheitliche Oberfläche mit übergreifender Suche sowohl für das Sortiment des Marktplatzes, wie auch der eigenen Lieferantenkataloge zur Verfügung. Die automatische Warenkorboptimierung Best Basket stellt sicher, dass der ökonomisch sinnvollste Warenkorb bestellt wird.

Der Pilot in Österreich verlief erfolgreich, es wurden bereits 6 weitere Länder ausgerollt. Wichtig für die erfolgreiche Einführung waren der detaillierte Projektplan unter Einbeziehung aller Stakeholder von Beginn an, klare Verantwortlichkeiten und Timelines, sowie passionierte Test-User. Tips, worauf bei der Einführung geachtet werden soll, wurden auch gegeben: Sicherstellen, dass die Masterdatenqualität stimmt wie z.B. in Bezug auf Niederlassungen und Lieferadressen. Und das ausgiebige Testen von kritischen Funktionalitäten vor dem Go Live – lieber ein Bisschen mehr Zeit investieren und dann voll loslegen!

Das wichtigste, wenn eine neue Lösung im Unternehmen eingeführt wird ist, dass die Lösung angenommen wird, intuitiv nutzbar ist und die User zufrieden sind. Ziel erreicht!

Die Zukunft des Einkaufs

Wie kann die Zukunft des Einkaufs in 2025 aussehen? Dieser Frage haben sich die Teilnehmer der Podiumsdiskussion gestellt. Wofür stehen die Schlagworte Digitalisierung und Vernetzung in diesem Zusammenhang? „Wertschöpfung im B2B entsteht durch Beziehungen“, so Silvia Kollmann, Country Managerin Mercateo Austria GmbH, „und genau diese Beziehungen wollen wir mit der Transaktionsplattform www.unite.eu digitalisiert und regional nutzbar machen. Die Plattform Teilnehmer profitieren vom rasant wachsenden neutralen B2B Netzwerk, über das auf Knopfdruck Transaktionen abgewickelt werden können.

Die Teilnehmer konnten sich auf eine Sache einigen, B2B braucht Menschen und Zusammenarbeit. Technologie wird Menschen dazu befähigen informierte Entscheidungen zu treffen, erfolgsentscheidend aber bleibt der Faktor Mensch.

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