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Referenzen

Ganzheitliche Digitalisierung des indirekten Einkaufs

Seit über 100 Jahren produziert die Hesse GmbH & Co. KG aus Hamm in Westfalen qualitativ hochwertige Lacke und Beizen. Das westfälische Familienunternehmen ist ein Vorreiter bei der Prozessoptimierung und geht deshalb auch die Digitalisierung ganzheitlich an. Daher setzt Hesse aktuell zur Digitalisierung des indirekten Einkaufs auf Mercateo – und zukünftig auch auf verschiedene interagierende Tools.

Eigene Lieferanten in den digitalen Einkaufsprozess einbinden

Jeder Cent, den man bei einem aufwendigen Preisvergleich über viele verschiedene Webshops auf der Suche nach einem günstigen Paar Arbeitshandschuhe am Artikelpreis gespart hat, wird von den dabei anfallenden Prozesskosten wieder verschlungen. Das hat auch Andreas Pinzker erkannt. Er ist Vizepräsident für strategische Beschaffung des österreichischen Elektronikentwicklers Melecs EWS GmbH und hat die Beschaffung von indirektem Material über Mercateo elektronisch, einheitlich und effizienter gestaltet.

Mehr Effizienz im Einkauf durch einheitliche digitale Prozesse

"Bedarfe, die nicht in verhandelten Katalogen bereitgestellt werden, wickeln wir über die Beschaffungsplattform im Rahmen eines einheitlichen digitalen Prozesses ab. Mercateo ist für uns dabei alleiniger Kreditor, unabhängig davon, aus welchen Sortimentsbereichen und Warengruppen wir bestellen" - wie die BSH Hausgeräte GmbH gemeinsam mit Mercateo die Bestellprozesse vereinheitlicht und die Effizienz sowie Transparenz im indirekten Einkauf erhöht hat, berichten sie im Praxisbericht.

Transparenz im Einkauf dank digitaler Beschaffungsplattform

„Unser Tail Spend hat hohe Prozesskosten verursacht, die in den einzelnen Abteilungen sicherlich nicht gewollt waren und in ihrer Gesamtheit viel Verbesserungspotenzial bereithielten“ – wie DB Schenker Österreich seine Prozesskosten mit Hilfe von Mercateo senken konnte, berichten sie im Praxisbericht.