Wählen Sie aus folgendem Sortiment | |  |
Sortiment |  |
Pinsel für Handwerk |  |
Künstlerpinsel |  |
 | Ätzpinsel Ein Pinsel ohne Metallfassung. Er ist ideal, wenn Sie mit aggressiven
Flüssigkeiten oder Säuren arbeiten. |
 | Acrylpinsel Ein Pinsel, mit dem auch pastose Farben kein Problem darstellen. |
 | Aquarellpinsel Der ideale Pinsel zum Malen mit wasserlöslichen Farben und Lacken. |
 | Birkenmodler Mit einem Stupfpinsel kann man Birkenimitat erzeugen. |
 | Dachsvertreiber Spezialpinsel für Restaurateure. Charakteristisch ist das reine Dachshaar,
das im Holz eingearbeitet ist. |
 | Fächerpinsel Die Borsten sind in Fächerform angeordnet. Ideal, um Flächen zu
vergolden oder individuelle Effekte zu erzielen. |
 | Faustpinsel Der Pinselgriff ist rund, robust und liegt gut in der Hand. Auch
für das therapeutische Malen gedacht. |
 | Firnispinsel Dieser breite Borstenpinsel eignet sich beispielsweise für das
Lasieren, Grundieren, Firnissen oder Maserieren. |
 | Haarpinsel Der einfache Pinsel für den Zeichenunterricht in der Schule. |
 | Kluppenpinsel Damit bezeichnet man einen Rundpinsel mit einem dicken, handlichen Stiel
und rotem Fadenvorband. |
 | Ölmalpinsel Der ideale Pinsel für das pastose, lineare oder flächige Malen. |
 | Pastellpinsel Aus Ponyhaar, für das Pastellmalen oder das Verreiben feiner
Pigmentpartikel geeignet. |
 | Plakatschreibpinsel Als kurz oder mittellang gefaßt erhältlich. Der ideale Pinsel für Design
oder Grafik. |
 | Retuschierpinsel Extra kurze Ausführung, die man für punktgenaue Zeichnungen oder Retuschen
verwendet. |
 | Schablonierpinsel Spezieller Stupfpinsel mit kurzem, rohem Zapfen ist ideal, um Stoffen oder
Papier zu schablonieren oder um weiche, verwischte Farbübergänge zu erzielen. |
 | Schlägerpinsel Bestehen aus reinen, grauen Chinaborsten und einem rohem Holzstiel. Ideal zum
Marmorieren oder Imitieren. |
 | Schlepper Setzt man für das Zeichnen von Linien oder zum Schriftschreiben ein. |
 | Schrägstrichzieher Optimal für Farbabgrenzungen oder zum Ziehen von Strichen mit Dispersionsfarben
geeignet. |
 | Schriftenpinsel Zum Zeichnen feiner Linien, wie sie z.B. im Beruf des Puppenmachers gebraucht werden. |
 | Schulmalpinsel Ein strapazierfähiger Pinsel, der auch den Bedingungen im Schuluntericht gewachsen ist. |
 | Schwertschlepper Pinsel mit schwertförmiger Haarsetzung eignet sich hervorragend für das freihändige
Linienziehen. |
 | Stupfpinsel Verschiedene Ausführungen sind erhältlich, beispielsweise zum Bemalen von
Porzellanköpfen oder für Gestaltungsarbeiten mit Schablonen. |
 | Theaterpinsel Extra große Theaterpinsel, mit oder ohne Stiel erhältlich. |
 | Vergolderpinsel Anschlusspinsel, auf dem die Goldplättchen gut haften, nachdem man ihn zuvor
leicht angefettet hat. |
 | Verwaschpinsel Steht für eine gute Farbaufnahme, optimal zum Lavieren großer Flächen oder
für feine Details. |
 | Zackenpinsel Mit diesem Pinsel erzielen Sie spezielle Effekt, daher ideal für dekorative
Gestaltungen oder für das Maserieren. |
Weitere Informationen zum Thema Pinsel | |  | Das Genie in der Malerei: der Pinsel
Ein Pinsel ist ein Werkzeug, mit dem Sie Farbe oder Tusche auftragen können.
Pinsel werden nicht nur in der Kunst, im Handwerkt und im Schulunterricht eingesetzt, sondern auch zur Haarpflege und in der Kosmetik.
Verschiedene Formen des Pinsels
Pinsel für das Streichen und Malen bestehen aus drei Teilen: dem Pinselhaar, dem Griff und der Zwinge, die das Haar und den Griff bindet.
Es gibt drei verschiedene Grundformen des Pinsels bezüglich der Anordnung der Pinselborsten:
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Rund: Diese Pinsel können mehr Farbe halten als andere Pinsel, da sie über lange, dicht stehende Borsten verfügen.
Deshalb werden sie für größere Flächen bevorzugt genutzt.
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Flach: Diese Art von Pinsel verteilen die Farbe sehr gut.
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Fächerförmig: Mit dieser Pinselform lassen sich die Farben äußerst gut mischen.
Für viele Anwendungsfälle gibt es spezielle Pinsel, deren Eignung man bereits dem Namen entnehmen kann.
Beispiele dafür sind Abbeizpinsel, Emaillepinsel,
Firnispinsel und Heizkörperpinsel.
Besondere Pflege
Sofort nach ihrer Verwendung müssen die Pinsel gereinigt werden.
Besonders bei Öl- oder Acrylfarbe ist das wichtig, da sich diese Farben im trockenen Zustand kaum entfernen lassen.
Somit können die Borsten ausgerissen werden und der Pinsel würde seine Form verlieren.
Pinsel dürfen nie für längere Zeit mit den Borsten nach unten im Wasser oder Lösungsmitteln stehen.
Die Form des Pinsels würde somit zerstört werden. Es ist besser, die Pinsel mit der Hand oder einem feuchten Tuch zu reinigen.
Für den nächsten Einsatz sollte der Pinsel gut durchgetrocknet sein.
Herstellung des Pinsels
Pinsel werden in der Industrie maschinell hergestellt oder auch handwerklich durch die so genannten Pinselmacher.
Diese fertigen Pinsel an, die besondere Ansprüche erfüllen müssen, wie z. B. in der Porzellanmalerei.
Die Gründung des deutschen Feinhaarpinselhandwerks wird Johann Caspar Bühler zugesagt,
der sich um 1790 im Kirchenbuch von Königshofen als Schreinermeister und Pinselmacher eintrug.
Seit Mitte des 19. Jahrhunderts werden die dort hergestellten Pinsel auf dem Weltmarkt angeboten.
Noch heute befindet sich dort eine Berufsfachschule für das Pinselmacherhandwerk.
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