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eCommerce Day 2019: Mercateo als „Gamechanger“ in Wien mit dabei

Der E-Commerce ist sowohl aus dem Geschäftsalltag sowie aus dem Privaten nicht mehr wegzudenken und entwickelt sich gleichzeitig so rasant wie kaum eine andere Branche. Umso wichtiger ist es für Unternehmen, den Anschluss nicht zu verpassen und sich über die neuesten Trends zu informieren. Diese Möglichkeit bot der „eCommerce Day“ am 12. Juni 2019 in Wien. Der Handelsverband Österreich hatte dazu in das Studio 44 geladen und zahlreiche Unternehmer sowie E-Commerce-Experten waren der Einladung gefolgt. Zu den Vortragenden gehörte auch Mercateo. Silvia Kollmann, Country-Managerin Mercateo Austria, stellte gemeinsam mit Martin Hauser von der Verpackungsteam GmbH die Internationalisierungsstrategie des Händlers vor.


Mercateo Country-Managerin Silvia Kollmann auf dem eCommerce Day.

Zuerst griff jedoch Dr. Stephan Mayer-Heinisch, Präsident des Handelsverbands, in seiner Eröffnungsrede das Leitmotto des Tages auf. Mit Bezugnahme auf „The Gamechanger“ betonte er, dass der Handel sich immer noch im Wandel befinde, den Unternehmen aktiv mitgestalten müssten, um auch zukünftig mitspielen zu können „Es gibt keine unsinkbaren Schiffe“, veranschaulichte Mayer-Heinisch sein Appell. Rainer Will, Geschäftsführer des Handelsverbandes, unterstrich diese Aussage und machte deutlich, dass E-Commerce-Unternehmen selbst zum Spielmacher werden müssten. Denn im internationalen Vergleich hinke die Plattformökonomie in Europa noch hinterher. Ein zentrales Thema der Veranstaltung waren daher Cross-Border-Strategien im E-Commerce.

Als erfolgreiches Beispiel aus der Praxis brachte Mercateo Country-Managerin Silvia Kollmann die Fallstudie eines Kunden mit. Sie stellte in ihrem Vortrag „Cross Border auf B2B-Plattformen: von Österreich in den DACH Raum“ gemeinsam mit Martin Hauser von der Verpackungsteam GmbH die Internationalisierungsstrategie des Onlinehändlers vor. Dabei präsentierte Silvia Kollmann dem Fachpublikum zunächst die Beschaffungsplattform mercateo.at und das B2B-Netzwerk unite.eu, die Lieferanten bei der Umsetzung von Cross-Border-Strategien helfen können. Martin Hauser erläuterte im Anschluss die Internationalisierung der Verpackungsteam GmbH, bei der Mercateo einen wichtigen Baustein bildet. Das Unternehmen vertrieb seine Waren zunächst über die Beschaffungsplattform www.mercateo.at und ist mittlerweile zusätzlich auf den Mercateo Plattformen in Deutschland und der Schweiz vertreten. Teil des Partnervortrags war auch eine Publikumsumfrage zu den Cross-Border-Aktivitäten der Anwesenden; 56 Prozent gaben an bereits über die DACH-Grenzen hinaus international tätig zu sein. Für Silvia Kollmann eine sehr erfreuliche Entwicklung: „Wir möchten mit unseren Lösungen noch mehr Unternehmen den Weg in internationale Absatzkanäle ebenen. Lieferanten ohne eigene Niederlassungen können mit Mercateo zukünftig weitere Länder als Absatzkanäle eröffnen, wobei Mercateo als Erstinverkehrbringer die Verantwortung für landesspezifische Abgaben übernimmt.“

Website des Veranstalters: eCommerce Day 2019

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