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"Messokular"

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Das Messokular für eine exakte mikroskopische Messung

Ein Okular stellt ein Teil eines optischen Systems darf, durch welches man mit dem Auge hineinschaut. Ein Okular besitzt mindestens eine, meist mehrere Linsen. Das Messokular besitzt eine Gravur oder eine Beschriftung. Solche Okulare werden an Mikroskopen oder Stereomikroskopen verwendet, um exakte Messungen durchzuführen.

Zur Längenmessungen mit Mikroskopen

Relativ einfach ist es, die Größe von Objekten abzuschätzen, wenn man den Durchmesser des tatsächlich überblickten Feldes aus der Sehfeldzahl des Okulars und der Maßstabszahl des gerade verwendeten Objektivs berechnet, indem man die Sehfeldzahl durch die Maßstabszahl teilt. Als Beispiel ergibt sich für ein Objektiv mit 40-facher Vergrößerung und einem Okular mit einer Sehfeldzahl von 20 ein Durchmesser des Gesichtsfeldes von 0,50 Millimeter. Dies ist dann die Basis für die visuelle Größenschätzung. In der Regel kommt man jedoch für genaue Messungen nicht um die Anschaffung eines Messokulars herum. Vor allem für bildgebende Trinokulare und die damit verbundenen Fotos oder Filme sind die Messokulare sehr komfortabel.

Die unterschiedlichen Messmöglichkeiten

Das Messokular wird oft als Zubehör für biologische Mikroskope mit diversen Unterteilungen verwendet, wie etwa
  • eine 10-mm-Skala eingeteilt in 100 Teilstriche (angepasst an unterschiedliche Hersteller),
  • eine Teilung von 0,2 Millimetern (mm) auf 14 Millimeter (mm) als Mikrometerokular,
  • ein unterteiltes Fadenkreuz mit x-/y-Achse zehn mal 18 Millimeter (mm) in 100 Teilstrichen oder
  • eine Aufteilung radial 360 Grad in 30-Grad-Abschnitten (Mikrometerokular).

Vor der Nutzung ist zu beachten

Um mit dem Messokular korrekt arbeiten zu können, muss man es zunächst mit einem Objektmikrometer eichen. Dadurch erhält man den Mikrometerwert für das Messokular, der die Distanz zwischen zwei Teilstrichen des Mikrometers im Präparat ausweist. Der Objektmikrometer besteht dabei meistens aus einem üblichen Objektträger, der eine Längenskala von einem Millimeter, aufgeteilt in 100 Teilstriche aufweist, so dass eine Unterteilung in der Größe eines Mikrometers entsteht. Durch das Messokular sieht man parallel ebenfalls eine Längenskala und weiß dann, in welchem Abstand in Mikrometer die Striche hier angebracht sind. Man beachte, dass man wegen der unterschiedlichen Abbildungsmaßstäbe der Objektive die Eichung vor jeder Messung durchführen muss.

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