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„Gebäudeleittechnik“
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Gebäudeleittechnik – eine Sparkomponente

Die Gebäudeleittechnik (GLT) ist ein wesentlicher Bestandteil der Haus- und Gebäudetechnik. Ähnlich der Prozessautomatisierung in der Industrie werden durch die Gebäudeleittechnik wiederkehrende Arbeiten, die früher von Menschen verrichtet wurden, nunmehr durch elektrisch betriebene Maschinen ersetzt. Gerade im Bereich des Facility Managements führt die Gebäudeleittechnik zu enormen Einsparungen an Kosten und mehr Komfort und Sicherheit für die Mieter.

Beispiele für Regelprozesse in der Gebäudeleittechnik

Der Heizkessel passt die Temperatur dank eines Außensensors automatisch an oder der Sonnenschutz wird über eine Jalousie gesteuert, die sich an den Lichtverhältnissen und dem Wind orientiert. Der Brandschutz wird verbessert, indem Rauchmelder auch in unzugänglichen Bereichen montiert sind und im Falle des Rauchalarms gleichzeitig ein Signal an die Feuerwehr geht. Energiesparend ist auch die Treppenhausbeleuchtung mit zeitverzögerter Abschaltung.

Hardwarekomponenten bei der Gebäudeleittechnik

Zur Erleichterung des Unterhalts, des Betriebs und der Bedienung diverser Prozesse muss den Komponenten gesagt werden, was sie wann machen. Dazu stehen

Die SPS

SPS ist die Abkürzung für „Speicherprogrammierbare Steuerung“, die direkt an der Maschine sitzt und die verdrahtete „Fernsteuerung“ fast in allen Bereichen abgelöst hat. Die SPS wird digital programmiert. Man sagt damit fest welcher Ausgang was bewegt, wenn vom Eingang ein solches oder anderes Signal kommt. Es gibt zyklusorientierte und ereignisgesteuerte Konzepte. Man beachte aber, dass mit der SPS keine sicherheitsgerichtete Schaltung realisiert werden darf wie ein Rolltor an der Einfahrt eines Parkhauses.

Der EIB-Instabus

Der EIB-Instabus ist eine Abkürzung für „Europäischer Installationsbus“ und wird heute nur noch als KNX bezeichnet. Er ist für die Haus- und Gebäudeautomatisierung der erste offene Weltstandard. Im Unterschied zur reinen elektrischen Steuerung laufen die Geräteversorgung und die Stromversorgung getrennt. Das Steuerungsnetz wird mit 30 V Gleichspannung und das Stromnetz mit 230 V Wechselspannung betrieben. Ein Steuerungsgerät ist zwischen Stromnetz und Verbraucher (Elektrogerät, Lampe usw.) eingebaut und bekommt vom KNX Daten von Sensoren (Helligkeit, Temperatur), sodass der Strom geschaltet wird und das Endgerät reagiert.

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