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„Baustelleneinrichtung“
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Die Baustelleneinrichtung - von der Planung zur Ausführung

Die Baustelleneinrichtung betrifft jegliche Baumaßnahmen von der Erstellung von Gebäuden oder Brücken über Verkehrswege für motorgetriebene Fahrzeuge, Bahnen inklusive Tunnelbau oder Schiffe inklusive Schleusenbau bis hin zur Verlegung von Versorgungsleitungen für Wasser, Strom, Datenkabel oder Telefonleitungen. Zwecks Erhalt der Ausschreibung wurde bereits ein Grobplan zur Kostenermittlung im Vorfeld erstellt, der bei Zuschlag anhand konkreter Umstände und einer Ortsbesichtigung verfeinert wird und den Bedarf für die Baustelleneinrichtung ergibt.

Was soll bei der Baustelleneinrichtung berücksichtigt werden?

Hier erhalten Sie einen Überblick über einzelne Bereiche:
  • Gebäude oder Container für die Bauleitplanung, Unterkünfte für Mitarbeiter inklusive Sanitärräume, Magazine für Bau- oder Bauhilfsstoffe, Labore zur Qualitätskontrolle z. B. für Beton oder Erdaushub,
  • Verkehrsflächen, wie Zufahrten, Bauwege oder Lagerflächen,
  • Versorgungs- und eventuell Entsorgungsleitungen, Strom, Wasser, Wärme, Telefon oder Ersatz durch Generatoren, Wassertanks, Heizungen oder Walky-Talky-Geräte,
  • Baustellensicherung, wie Gerüste, Bauzäune, Schilder, Leitbaken, Warnleuchten, Beleuchtung und anderes,
  • Baumaterialien, wie Steine, Verstrebungen, Beton, Ziegel, Kabel, Rohre etc.
  • Hilfsmittel, wie Behälter und Tanks oder Hebe- und Fördergeräte wie Kräne oder Seilzüge, Bagger, Transportkarren, Schaufeln, Eimer oder Reinigungsgeräte,
  • Standorte für Mischanlagen (Beton, Estrich) oder Kräne bestimmen,
  • Witterungsschutz durch entsprechende IP-Schutzklassen verwendeter Elektrogeräte,  Abdeckplanen, persönliche Schutzausrüstung der Mitarbeiter.

Veränderungen während der Bauphase

Die Baustelleneinrichtung kann sich während der Bauphase noch verändern, wenn man beispielsweise auf unerkannte Bodenhindernisse stößt, die besondere Abbauwerkzeuge, spezielle Absicherungen oder einer Umgehung bedürfen.
Auch eine Verzögerung des Baufortschritts kann es erforderlich machen, an einer Baustelle im Drei-Schichtbetrieb zu arbeiten, um einer Vertragsstrafe zu entgehen. Dann sind zusätzliche Nachtbeleuchtungen und weitere Fachkräfte erforderlich.

Stationär oder mobil planen?

Eine Baustelleneinrichtung für den Hochbau ist meist stationär, während Erdbau (Tunnel oder Versorgungsleitungen) mobil erfolgt, um Strecken zu überwinden. In letztem Fall ist auch ein Mitwandern der Baustelleneinrichtung mit Transportmitteln zu berücksichtigen bzw. entsprechende Verkehrswege auch zu erweitern.

Die Organisation muss stimmen

Organisatorisch muss gewährleistet sein, dass alle relevanten Informationen bei der Bauleitung zusammenlaufen: eine entsprechende Mitarbeiterinformation und Führung ist daher für den Erfolg ein wesentliches Kriterium. Soweit möglich sorgen zusätzlich feste Arbeitszeiten, keine ungeplanten Zusatzschichten usw. für ein gutes Arbeitsklima.
Haben Sie Hinweise, Verbesserungs- oder Korrekturvorschläge zum Ratgebertext Baustelleneinrichtung, dann informieren Sie uns bitte per Formular.
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