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„Sensoren“
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Inertialsensoren

Dynamische Messgrößen

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Sensoren in der Automatisierungstechnik

Sensoren haben sich in der Automatisierungstechnik nahezu überall durchgesetzt. Beispiele für häufig angewandte Sensoren sind unter anderem die Lichtschranke, der Näherungssensor, der Temperatursensor und der Drucksensor. Kaum ein automatisierter Produktionsablauf ist ohne Sensoren möglich, man findet sie jedoch nicht nur als Teil industrieller Produktionsanlagen, sondern auch zur Überwachung von Personen und zum Personenschutz wie in Gerichten oder auf dem Flughafen.

Hochintelligent und sensibel

Dank des technischen Fortschritts sind Sensoren heutzutage hochintelligent und werden immer sensibler. So finden sich immer mehr Einsatzmöglichkeiten, und ständig kommen neue Bereiche aus Industrie und Öffentlichkeit hinzu. Ein in den letzen Jahren völlig neu erschlossenes Feld für die Anwendung von Automatisierungstechnik findet sich auch in privatem Bereich, etwa beim Bau oder der Modernisierung von Häusern, in der Automobilindustrie und in der Computertechnik. Auch hierbei spielen Sensoren eine immer größere Rolle, sie schaffen Sicherheit, nehmen dem Menschen unnötige Arbeitsschritte ab oder überwachen die verschiedensten Abläufe. Ob Produktionsanlagen, öffentliche Überwachungsanlagen oder der private Hauseingang: Computertechnik und Automatisierung sind kaum noch voneinander zu unterscheiden, sie bedingen einander, ergänzen sich und werden künftig eine noch viel größere Symbiose darstellen.

Für Produktionsabläufe jeglicher Art

Ein Sensor besteht aus einer winzig kleinen Einheit, welche auf verschiedenste Einflüsse wie Bewegung, Wärme oder Last sehr empfindlich reagiert. Dies setzt man in der Automatisierungstechnik überall dort ein, wo sensible Produktionsabläufe überwacht oder Überwachungsmechanismen gestartet werden sollen.

Lichtschranke

Einer der bekanntesten Sensoren ist die Lichtschranke. Sie wird überwiegend für Personenkontrollen eingesetzt und Personenzählungen werden mit ihrer Hilfe durchgeführt. Darüber hinaus findet sie jedoch auch in der vollautomatisierten Produktion Anwendung. So wird die Lichtschranke unter anderem verbaut, um die Menge einer gefertigten Ware zu zählen und die Produktion zu stoppen, wenn der Speicher oder die Verpackungseinheit voll sind. Eine Lichtschranke besteht aus zwei gegenüberliegenden Sensoren, beide nehmen durch einen Lichtstrahl Kontakt zueinander auf. Dieser ist so sensibel, dass er sofort erkennt, wenn irgendein festes Material die Lichtschranke passiert. Je nach Anwendungsbereich wird ein Prozess in Gange gesetzt: Die Maschinen können gestoppt, ein Alarm ausgelöst oder eine Zählung kann vorgenommen werden.
Wichtig ist bei der Lichtschranke jedoch, dass das Material oder eine Person den Lichtstrahl passiert, ihn quasi durchschneidet, um so die Automatisierung in Gang zu setzen. Die neuesten Lichtschranken arbeiten noch präziser mit einem Laserstrahl.

Näherungssensor

Anders verhält es sich mit einem Näherungssensor. Dieser reagiert bereits dann, wenn sich ein Material, ein Objekt oder eine Person in unmittelbarer Nähe befindet, ohne dass der Näherungssensor berührt wird. Im Maschinenbau wird der Näherungssensor unter anderem zur Überwachung von vollautomatischen Produktionsabläufen eingesetzt. Füllstände können beispielsweise ermittelt und ohne Eingreifen in den Produktionsprozess wieder angeglichen werden. Der Näherungssensor ist mit weiteren mechanischen Anläufen gekoppelt und steuert diese. Der Produktionsarbeiter muss nur bei Störungen eingreifen und um die Produktionskette zu starten oder zu stoppen.

Temperatursensor

Neben einem Näherungssensor wird auch der Temperatursensor in vollautomatische Produktionsabläufe integriert und steuert zuverlässig temperaturabhängige Vorgänge. Der Temperatursensor wird auf eine bestimmte Temperatur programmiert. Wird sie über- oder unterschritten, können verschiedenste Anbläufe daran gekoppelt werden, welche abhängig sind von der Art des Einsatzes. Im Gegensatz zu einem Temperaturfühler muss ein Temperatursensor mit dem zu vermessenen Objekt nicht in Berührung kommen. Der Temperatursensor misst die Temperatur bereits dann, wenn das Objekt sich in seiner Nähe befindet. Demnach eignet sich die Installation von einem Temperatursensor vor allem für Stoffe, Objekte oder Materialien, welche beispielsweise aus Gründen der Hygiene nicht direkt mit einem Temperaturfühler in Berührung kommen dürfen.

Drucksensor

Auch ein Drucksensor findet in nahezu jeder Produktionsanlage Verwendung. Ein Drucksensor wird vorrangig eingesetzt, Maschinen vor schwerwiegenden Schäden zu bewahren. Ein Drucksensor misst den Druck der durchlaufenden Massen. In vielen Fällen müssen sie Siebe oder andere Engen passieren, welche sich schnell zusetzen können. Dies würde die Maschine im schlimmsten Falle zerstören. Der Drucksensor ist mit einer Betriebssteuerung verbunden, welche die Maschine anhält, wenn ein zu großer Druck gemessen wird. Er kann auf den normalen Druck eingestellt werden und schlägt Alarm, wenn dieser über- oder unterschritten wird.
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